Echte Zahlen

2 Premieren zu Spielbeginn, zum ersten Mal stand Dominic Baumann in der Startelf, ebenso wie Justin Eilers erstmalig Bankdrücker war.

Premiere im Spiel, zum ersten Mal konnte ein Tor von Nils Teixeira bejubelt werden. Er ist der 33. Spieler, der ein Tor in der 3.Liga für Dynamo erzielte.

4 Niederlagen in Folge gab es nicht zum ersten Mal in der 3. Liga, doch auch diesmal konnten wir es verhindern, eine 5.Pleite am Stück einzufahren.

8 Torvorlagen in einer Saison schaffte bisher nur Cristian Fiel in der Saison 2010/11. Marvin Stefaniak hat heute gleichgezogen! Herzlichen Glückwunsch!

11, nachdem wir vergangenes Wochenende mit Platz 12 unsere schlechteste Saisonplatzierung verdauen mussten, stehen wir heute wieder auf Platz 11 wie am Spieltag 18.

14 von 15, die Serie in der 3.Liga hält. Von 15 Elfmetern konnten 14 verwandelt werden. Darunter alle 3 in dieser Saison!

44, nachdem wir letztes Wochenende in der Punktausbeute nach 31 Spieltagen hinter die Saison 2009/10 gerutscht sind, konnten wir diesmal unseren „Vorsprung“ von 2 Punkten auf die Saison 2008/09 (42 Punkte nach 32 Spieltagen) halten.

Wer oder was ist Bielefeld?

Am Samstag gibt es mal wieder eine neue Möglichkeit, eine (un)dynamisch entstandene Serie auszubauen. Nachdem in den letzten Wochen bereits die bestehende Heimpleitenserie auf aktuell 4 Niederlagen in Folge massiv ausgebaut wurde (zuvor waren es jedes Drittligajahr höchstens 2 am Stück…) und sogar nochmals erweitert werden könnte, kann es zusätzlich passieren, dass die allgemeine Pleitenserie am Stück von bisher ebenfalls 4 Niederlagen in Reihe um eins erhöht werden könnte…

Und am Samstag kommt der Tabellenführer Bielefeld nach Dresden, jene Mannschaft, die Mitte der Woche Borussia Mönchengladbach im DFB-Pokal eliminiert hat. Bielefeld, wer?, werden jetzt einige fragen, aber ich möchte nicht auf die allseits bekannte Bielefeldverschwörung hinaus sondern auf etwas ganz anderes.

Im bereits lang anhaltenden Dresdner Dynamounwetter sind heute zwei Botschaften verkündet worden, die ein wenig Farbe im tristen Grau verbreiten könnten. Zum Einen wurde ein Zweipunkteabzug der SpVgg Unterhaching bestätigt, was unseren Puffer nach unten ein wenig anwachsen lässt. Es ist traurig, aber war zuletzt nicht mehr zu vermeiden, genau dahin den einen oder anderen Blick zu werfen. Dann kam am Abend. Pünktlich um 19:53 verkündete der Verein auf Twitter eine Botschaft, die für ein wenig Optimismus beim Anhang sorgen könnte. Wir haben einen Trainer für die neue Saison, einen, der im vergangenen Jahr noch unerschwinglich zu sein schien, Uwe Neuhaus.

Was natürlich andererseits mehrere neue Fragen aufwirft. Wie reagiert die Mannschaft? Stellt sie sich endgültig in ihrer Zusammensetzung als untrainierbar heraus und Lässt mit gesenktem Kopf die Saison austrudeln? Wäre durchaus nicht ausgeschlossen, denn der Puffer nach unten ist gewachsen. Die bisher erzielten 41 Punkte haben zuvor jedes Jahr gereicht und vom Verein wurde verkündet, dass Projekt jung und forsch modifizieren zu wollen und neue erfahrenere Kräfte einbauen zu wollen. Tobias Müller ist bereits weg, Dominic Baumann auf dem Sprung nach Nürnberg und es lassen sich ohne Probleme weitere aufzählen, die mit dem Kopf woanders zu sein scheinen, egal, ob ihr Vertrag bis Sommer oder länger ausgestellt wurde. Wird mit Uwe Neuhaus Segen eventuell sogar der ein oder andere Perspektivspieler integriert, wie es damals Christoph Franke mit Volker Oppitz durchaus erfolgreich praktizierte? Wie reagiert Peter Nemeth, der als Verlierer gebranntmarkte Nicht-Interim-Platzhalter-Trainer, der ein sinkendes Schiff übernahm, von früh bis spät arbeitet, wie es Ralf Minge betonte und dennoch weiß, dass es inzwischen egal ist, ob er den leckgeschlagenen Kutter irgendwie doch noch flott kriegt oder nicht, er wird nicht der sein, der ihn in Zukunft steuern wird.

Am Samstag kommt der souveräne Tabellenführer und DFB-Pokal-Halbfinalist Bielefeld nach Dresden, von Interesse ist das am Spieltag 14:00, bis dahin und wahrschinlich direkt im Anschluss legt sich die dynamische Zukunft über die Gegenwart!

Wunschzahlen

Was soll man jede Woche aufs Neue schreiben, wenn jedes Mal doch diesselbe miese Ende gibt? Also kommt mal das, was man sich wünschen würde…

1, Glücksbringer Marco Hartmann. Kaum macht er sein 1.Spiel 2015, entdecken die Spieler um ihn herum, Einsatz bis zum Spielende zu zeigen.

2, nach dem erzitterten Sieg im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück gelang es der Mannschaft zum zweiten Mal in dieser Saison, ein Spiel zu drehen.

2 bis 4, nachdem Marvin Stefaniak bisher in Wehen Wiesbaden das einzige Jokertor erzielen konnte, besaß unser Trainer diesmal gleich mehrfach glückliche Wechselhände. So kann es weitergehen!

5 aus 8 Spiele ohne Torerfolg reichen definitiv aus, dachten sich wohl die Spieler der SGD, die in den letzten Minuten ein verlorenes geglaubtes Spiel drehen konnten. Statt einen knappen Sieg am Ende zu verdaddeln, gaben unsere Jungs einen Nachweis, dass sie die Saison definitiv versöhnlich beenden wollen!

12, durch den Sieg in Chemnitz konnte der aktuelle Platz 12 in der ewigen Tabelle der 3.Liga gehalten werden. Egal wie das Spiel der Rostocker in Duisburg enden wird, sie bleiben hinter uns!

Wie gesagt, Wunschdenken! So bleibt uns erneut mal wieder, aufs kommende Wochenende zu warten. Wie heißt es doch so schön: “ Je länger eine Serie wird, desto eher endet sie!“ Und damit werde ich mal wieder ein paar Euro ins Spendenschwein der „Aktion Schuldentilgung“ werfen! Hilft ja nix!

Wann ist unsere Pleitenserie vorbei?

Nr. 4, Bank, verletzt und gesperrt, diesmal trug Nils Teixeira erfolglos die Binde.

5 Heimniederlagen in 15 Spielen hatten wir auch noch nicht

11, erstmals ausgeglichene Reihe, 11 Siege, 11 Niederlagen in dieser Saison

79 Bösewichtspunkte haben wir für Gelbe (=1), Gelb-Rote (=3) und Rote Karten (=5) in dieser Saison bereits gesammelt. So viele wie nach 38 Spieltagen 2009/10 und 2010/11.

25 391, mit den heutigen Spiel haben wir einen neuen Bestwert für Drittligaheimspiele hergestellt. 4 Spiele zum Erhöhen wird es noch geben.

Die Hoffnung passt sich der Realität an und die ist derzeit grauenvoll

Heimspiel-Dürholtz, in den letzten 6 Saisonspielen war es jedes Mal gleich, zu Hause spielt der Luca und wird ausgewechselt und äuswärts schmort er 90 Minuten auf der Bank.

15, erwartbare Serie, auch in unserem 4. Jahr in der 3.Liga wurde das 15. Auswärtsspiel verloren.

0:1, das 0:1 ist das Unentschieden der Saison 2013/14. Man kann es nicht mehr sehen und erwartet es inzwischen jedes Mal aufs Neue. Wir erlebten es diese Saison bereits 5x, und das komprimiert in den letzten 6 Spielen!

Noch was positives am Ende?

Wenn wir jetzt eine Serie starten, können wir noch auf 68 Punkte am Saisonende kommen. Ein Wert, den wir noch nie erreicht haben.

Und noch was realistisches?

Wir benötigen noch 9 Punkte, um am Saisonende wenigstens auf 50 Zähler zu kommen, den Wert der Spieljahre 2008/09 und 2009/10.

Manchmal macht es einem sein Verein auch ziemlich schwer, zuversichtlich voran zu blicken!

Ein Lauf

3, es gibt einen neuen Höchstwert. 3 Heimniederlagen am Stück hatten wir bisher noch nicht in der 3.Liga, ebenso 3 Heimspiele ohne eigenen Torerfolg.

9, inzwischen Spiele ohne Torerfolg reichen nicht mehr aus, um den bisherigen Bestwert von 8 (2010/11) zu verbessern oder konstant zu halten. Wir hätten aber eine Restserie mit keinem einzigen Torerfolg vor uns, wenn wir noch unseren schlechtesten Wert erreichen würden, in dem wir jedes 2.Spiel „zu Null“ beendeten. (19, Saison 2009/10)

15 in 14, nur 15 erzielte Tore in 14 Heimspielen klingt mau und ist ebenso ein neuer Tiefstwert. In der Saison 2008/09 war der bisherige schlechteste Wert bei 17 eigenen Toren.

15, Dennis Erdmann hat sich auf Position 4 der „Dresdner Bösewichte“ geschoben. Mit 12 Gelben Karten (je 1 Punkt) und der irgendwie erwartbaren Gelb-Roten (3 Punkte) liegt er gemeinsam mit Maik Wagefeld auf Rang 4 in dieser Liste. Maik benötigte übrigens 57 Spiele für diesen Wert.

5 in 6, nachdem wir in den ersten 22 Saisonspielen ganze 4 Niederlagen betrauerten, waren es in den letzten 6 Spielen gleich 5.

07.03.2015, Grossaspach macht die Hütte voll

Das lang erwartete Pokalspiel gegen Borussia Dortmund liegt nun hinter unserem Verein und vor uns der wahrscheinlich spannendste Vergleich der kommenden Wochen. Großaspach macht die Hütte voll ist der Slogan und was am Anfang ein wenig verwegen klang, zieht inzwischen die gesamte Fangemeinde in ihren Bann. Ob das erklärte Ziel, das gesamte Stadion komplett voll zu bekommen oder zumindest die 30 503 vom vergangenen Dienstag zu übertreffen, erreicht wird, ist noch nicht ganz geklärt, auf alle Fälle wird es ein beeindruckendes Spiel werden, für uns und unseren Gegner, die SG Sonnenhof-Großaspach. Der sympathische Aufsteiger, der im Hinspiel mit grenzenloser Zuneigung die Herzen Dynamofans gewann und als einer der wenigen wohlgesonnenen Vereine der SGD bezeichnet werden darf, erlebt einen Spieltag, der definitiv in Erinnerung bleiben wird. Die größte Kulisse, vor welcher Großaspach bisher aufspielen durfte, waren die 11 404 Zuschauer in Duisburg, gleich am 1.Spieltag der Saison. In Bielefeld wurde es Ende November auch noch einmal gerade so fünfstellig, ehe ein Wochenende später zum Nikolaus die Schuhe der meisten Kölner Anhänger so gut gefüllt sein mussten, dass jene nicht in diese und damit nicht ins Stadion kamen. Gerade einmal 948 Unentwegte wollten den Aufsteiger sehen.

Nun also Dresden. Das Stadion ist schon zu mehr als 80% ausgelastet und es werden sicher noch einige mehr werden, welche die gute Leistung unserer Mannschaft im DFB-Pokal honorieren werden. In diesen Hexenkessel wird jeder Großaspacher ebenso herzlich empfangen werden. Ihren eigenen Gästeblock werden sie dabei nicht haben sondern zwischen uns Dresdnern stehen und sitzen.

Wo begrüßt man da den Anhang und wohin jubelt der Gast da nach einem erfolgreichen Spiel??? Eine neue und unbekannte Situation für die Württemberger und sicherlich auch für uns Dresdner. Das jahrelang gepflegte Ritual des Auspfeifens jedes Gegners, wenn er das Spielfeld betritt, wird diesmal hoffentlich als perfekter Gastgeber unterbleiben. Ob unsere Gäste während des Spieles aber angefeuert werden, glaube ich eher weniger. Es wird ein ganz anderer  und hundertprozentig interessanter Vergleich zwischen den Sportgemeinschaften werden. Vielleicht macht sich der ein oder die andere, die noch überlegen, ob sie dabei sein wollen, doch lieber selbst am Samstag im Stadion ein Bild davon?

Fehlen werden neben den Langzeitverletzten zusätzlich noch Jannik Müller mit einem Außenbandanriss. Ob die von Ralf Minge im Interview mit „Die Welt“ angekündigte Strafe für Dennis Erdmann aus einer internen Spielsperre bestehen wird, darf nach der Hiobsbotschaft um Jannik angezweifelt werden.

http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/borussia-dortmund/article138109585/Wir-entschuldigen-uns-beim-BVB-in-aller-Form.html

Über Dennis ist die letzten beiden Tage genug geschrieben worden, daher noch eine letzte Bemerkung in diesem Blog. Einerseits ärgert sich die Mehrheit der Fußballenthusiasten über Interviews, die so langweilig glattgebügelt klingen, dass man einen Tag später nicht einmal weiß, ob es ein Spieler der eigenen oder der gegnerischen Mannschaft gegeben hat. Drei Tage später ist dann bereits vergessen, ob es überhaupt jemals eins gegeben hat. Wenn dann einer redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, wird alles auseinander gepflückt und ein Urteil gefällt, ohne einmal ganz kurz darüber nachzudenken, ob jeder Satz 1:1 übernommen werde muss oder eventuell doch eine Prise Selbstdarstellung dabei gewesen sein könnte. Sind einmal nicht die Fans die Bösen Buben, dann sollte das wenigstens ein Dresdner Spieler übernehmen. Sicher war nicht jede Aussage von Dennis Erdmann mit Weitblick getätigt, aber man sollte ihm auch nicht unterstellen, dass er, der uns allen einen tiefen Einblick in die besonderen Aufgabengebiete eines Innenverteidigers gegeben hat, der einzige ist, der auf diese Art und Weise seine Gegner bearbeitet. Ganz sicher ist er das nicht, nur ist vielleicht sein Alleinstellungsmerkmal, dass er so offen darüber spricht!

Auf alle Fälle sollte Dennis die kommenden Wochen nach jedem erlittenem Foul, solang kein offener Schien- und Wadenbeinbruch bei ihm vorlegt, jedesmal schnell wieder aufstehen und sich das betroffene Körperteil reiben und einfach weitermachen. Wenn ihm das gelingt und er nicht so oft wie bisher mit seinen fast 190 cm Körpergröße am Boden liegt, lamentiert und reklamiert, dann hätten alle was gewonnen. Denn wer gern austeilt, sollte zumindest irgendwie auch einstecken können! Nicht wahr, Dennis???

Im Konzert der Großen mitgespielt

Ein großer Fußballabend für Dresden, eine Pflichtaufgabe für Dortmund.

Die Vorzeichen waren eindeutig, dass Spiel letztendlich nicht so ganz. Unser Gegner ließ uns fast 90 Minuten lang machen und damit kämpferisch gut aussehen. Wenn unsere Mannen dann doch einmal in des Gegners Strafraumnähe kam, zeigten die, die das zu verhindern hatten, dass ein Bundesligaverteidiger sich besser auf Justin Eilers einstellen kann als die Defensive der Regensburger. Also rackerten wir ohne große Gefahr auszustrahlen und droschen hinten die Bälle raus, was mehrfach bejubelt wurde.

Und plötzlich war Halbzeitpause. Kein Tor war hüben wie drüben gefallen. Würde diesmal wieder etwas gehen?

Nach einem fulminanten Querpass vor unserem Strafraum stand plötzlich Ciro Immobile frei und machte das, wofür ein Stürmer bezahlt wird, er netzte ein. Die Vorlage war mindestens 80 % des Tores und kam vom Unglücksvogel des Abends, Michael Hefele. Bereits nachdem der Ball seinen Fuß verlassen hatte, hob er entschuldigend die Hände, im Wissen, dem Abend höchstwahrscheinlich einen entscheidenden Verlauf gegeben zu haben. Wie ein Häufchen Elend stand unser Abwehrhüne da und wäre garantiert am liebsten im löchrigen Rasen verschwunden. Doch Peter Németh hatte kein Erbarmen und tauschte kurz darauf Robert Andrich, der vom Feld ging, mit Luca Dürholtz. Dortmund intensivierte nun sein abwartendes Spiel, ließ uns weiter machen und bekam immer mal wieder eine Konterchance, die unsere Dresdner Jungs ein ums andere Mal mit energischem Einsatz unterbanden. Die zuletzt immer wieder auftauchende Aussage, die Mannschaft sei nicht fit, schien sich als Märchen zu entpuppen. Vor allem Sinan Tekerci, Mister Duracell, zeigte eine energische Lauffreude, die sich auf die Ränge übertrug, die immer wieder aufstanden und ihm mit Blicken folgte. Wir feierten unsere Mannschaft, die nett und nebenbei gezeigt bekam, dass vier Siege am Stück ordentlich Selbstvertrauen geben kann. So blöd es klingt, angenehm war am Ende, dass der Querpass unseres Kapitäns nicht das einzige Tor blieb und immobile noch einmal zuschlug.

Danke Dynamo, ihr seid zu Recht nach dem Spiel gefeiert worden und Kopf hoch Micha! Ihr habt alle zusammen eine tolle Show abgezogen!

03.03.2015, Schwarz trifft Gelb

Geht raus ohne Angst. Spielt mutig nach vorn und bleibt aufmerksam hinten. Rennt und kämpft, seid emotional und heißblütig aber nicht kopflos.

Gelingt dies, dann wirds ein schöner Abend und das Ergebnis nebensächlich, wenn es doch nicht ganz reichen sollte!

Ach so, und ganz wichtig: Hört auf „Papa“ Fiello, der bereits in grauer Vorzeit unsere früheren Helden am 30.07.2011 aufs Feld führte, um einen Vizemeister niederzuringen. Welchen Tabellenplatz hatte Dortmund 2014 gleich nochmal am Saisonende???

Ein Lichtblick

3, nachdem bereits Mathias Fetsch in dieser Saison gegen den FC Hansa Rostock 3 Tore in einem Spiel gelangen, zog jetzt Justin Eilers nach. Einzig Halil Savran gelang dieses Kunststück gleich 2x in der 3.Liga. Einmal war der Gegner am 37.Spieltag der Saison 2008/09 Jahn Regensburg.

5, gegen Jahn Regensburg gelangen uns 5 Tore in dieser Saison. Sie erzielte alle Justin Eilers.

13, der 1.Elfmeter in dieser Saison war der 13. in der 3.Liga. 12 davon wurden verwandelt. Einzig Halil Savran traf gegen Bayern München (A) im Sommer 2009 nur die Latte.

14, Justin Eilers hat nun den Torrekord von Halil Savran aus der Saison 2008/09 eingestellt. Einzig Alexander Esswein gelangen 2010/11 mit 17 Treffern noch 3 mehr in einer einzigen Saison.

19, auswärts scheint uns das Erzielen von Toren etwas einfacher zu fallen. 15 Tore erzielten wir in 13 Saisonheimspielen und bereits 19 in 14 Spielen in der Fremde.

41, Cristian Fiel hat heute Benjamin Kirsten mit den aktuell meisten Drittligaspielen der derzeit aktiven Spieler der SGD überholt.